Tag 23 – 01.06.2018 – Dead Horse Point & False Kiva

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Von einem ausgiebigen Schlaf konnte ich heute Nacht nur träumen. Erstens weil ich eh mies schlafen konnte und zweitens weil bereits um 4:15 Uhr der Wecker klingeln wird. Solche Uhrzeiten bin ich ja nun nicht mehr gewohnt aus den vergangenen Wochen. Aber nun gut …es muss sein. Ich wollte ja unbedingt zum Dead Horse Point !

Dead Horse Point zum Sonnenaufgang

Denn ich wollte unbedingt den Dead Horse Point zum Sonnenaufgang sehen. Das konnte ich bereits 2016 und ich fand es fantastisch. Aus dem Grund klingelte der Wecker wirklich um 4:15 Uhr – das war kein Scherz. Schnell die kurze Hose an, T-Shirt drüber – es war ja schließlich angenehm warm – selbst um die Uhrzeit.

Leise fuhr ich vom Campground herunter damit ich die anderen nicht wecke – aber siehe da. Zwei weitere Autos machten sich auf den Weg. Ich war also nicht der einzige verrückte 🙂 Ich fuhr vom Campground nur das kurze Stück bis auf ab auf die I-313 in Richtung “Island In the Sky” im Canyonlands National Park rechts ab geht. Es war noch richtig dunkel. Weit vor mir sah ich nur ein Auto was in Richtung des Parks fuhr – meine Einschätzung – der will bestimmt zum Mesa Arch um sich mit Horden an Leuten zu streiten wer welchen Platz für sein Stativ bekommt !

Da ich um die Uhrzeit hier in Moab bereits Sachen erlebt habe was Wildwechsel anging, fuhr ich recht behutsam, brauchte daher auch gut 25 Minuten bis das Schild mit der Abzweigung zum Dead Horse Point State Park auftauchte. Bei freier Fahrt braucht man eigentlich ca. 18 Minuten. In diesen 25 Minuten tat sich bereits etwas am Himmel, denn es wurde leicht heller und ich fuhr nicht mehr mit dem Fernlicht.

Die 13 Minuten (8 Meilen) bis zum Dead Horse Point Parkplatz gingen dann auch schnell von der Hand. Das Park Häuschen war natürlich noch nicht besetzt – somit musste ich noch nicht zahlen. Dies tat ich aber am Tag als ich später den Park verließ – ich finde das gehört sich so. Der Park lebt ja davon.

Ganz allein – ein wenig mulmig

Gegen meine Erwartungen kam ich am Parkplatz an und war ganz allein. Kein weiteres Auto war zu sehen. Lediglich auf dem Campground einige Meilen vorher waren die Camper zu sehen. Aber dort wo ich meine Fotos machen wollte war niemand. Fast noch dunkel, ganz allein. Ein wenig komisch fühlt man sich da schon, zumal ich da ja direkt am Rim, also an der Kante des Canyons herumspazieren wollte. Einmal falsch auftreten, stürzen ….da ist niemand da der einem zunächst helfen könnte.

Es war nun 4:55 Uhr und ich schnappte da Stativ und die Kamera und lief zunächst einmal nach links (vom Parkplatz aus gesehen) um in Richtung LaSal Mountains zu schauen. Wie gesagt, es war noch recht dunkel aber man konnte schon die Canyon Konturen erkennen. Den Rundweg am Rim ließ ich aber schnell hinter mir, lief ihn schnell ab und begab mich auf die andere Seite, dort wo dann irgendwann die asphaltieren Wege aufhören und man “remote” auf dem Slickrock läuft.

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Mondschein über dem Dead Horse Point

Ich suchte mir meine Stelle aus. Ich kannte sie noch von 2016. Um 5:17 Uhr machte ich die ersten Fotos. Kurz darauf hörte ich eine Auto Tür zufallen. Ich war also doch nicht allein. Kurze Zeit später kam ein junger Mann in meine Richtung baute mit einigem Abstand seine Kamera rechts von mir auf. Nach und nach hörte man aber auch weitere Autos – die “normalen” Leute kamen nun und versammelten sich entlang der Viewpoint Wege und an der Plattform.

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Panorama
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Closer to the edge

Nach und nach wurde es merklich heller und ich machte weiterhin meine Fotos – auch mal einige “Selfies” …direkt an der Kante. Das beste an all dem war aber die Ruhe. Das einzige was man hörte war ab und an ein Vogel… oder mein Auslöser. Etwas mehr als eine Stunde gab ich mir Zeit – dann baute ich ab und ging Richtung Auto.

Ich spürte nun dass ich früh aufgestanden war und kaum Schlaf hatte. 6:35 Uhr ….jetzt schon wandern ? Nein dachte ich mir. Ich legte daher den Vordersitz um und machte nochmal eine ausgedehnte Napping-Pause.

Auch wenn es im Wagen schnell warm wurde, störte mich das nicht weiter und ich pennte daher völlig unkontrolliert bis 11 Uhr. Als ich aufwachte schüttelte ich nur den Kopf …so viel Zeit verschlafen. Ich fuhr zum Visitor Center für einige Souveniers und kalte Getränke … und für die Toilette.

Die Wanderung am Mittag

Es war rund 11:45 Uhr als ich mich auf den Weg zu meiner Tagesbeschäftigung machte. Den Wagen ließ ich am Visitor Center stehen und begab mich auf den East Rim Trail. Dieser führt u.a. vom Visitor Center bis hinunter zum Dead Horse Point Viewpoint, ehe er in den West Rim Trail mündet. Bis dort sind es knapp 2.75 Km. Anschließend sollte es den besagten West Rim Trail für knapp 5.5 Km hinauf gehen.

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Am Visitor Center – Blick Richtung LaSal Mountains

East Rim Trail

Als ich startete war es bereits recht warm , aber es ging ein gutes Lüftchen. Am Visitor Center war recht viel los – ich machte einige Fotos und begab mich dann auf den Trail wo ich nahezu allein war.

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Blick in Richtung LaSal Mountains

In der Ferne konnte man schön die LaSal Mountains und die Potash tief im Canyon blaue strahlend erkennen. Da ich reichlich Fotos machte (die ich natürlich hier nicht alle zeige), braucht ich rund 1 Stunde bis hinunter zum Dead Horse Viewpoint.

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Am Dead Horse Point – Blick auf die Potash
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Am Dead Horse Point – Blick auf die Potash

…auf West Rim Trail

Die nun folgenden Kilometer dürften schwieriger werden, dachte ich mir. Es war nun bereits kurz vor 13 Uhr und die Sonne brannte. Aber das war mir noch egal. Ich hatte genügend Getränke eingepackt, war gut eingecremt und fit. Ich genoss auf dem West Rim Trail noch mehr die Landschaft – die Einblicke in die Canyons finde ich hier weitaus schön als auf der East Rim Seite.

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Am Anfang des West Rim Trails

Gegen 13:40, also nicht mal eine Stunde nachdem ich den West Rim Trail betrat, war ich am Shafer Canyon Overlook angekommen, ging ein Stück weiter und suchte mir ein schönes Plätzchen mit toller Aussicht um eine etwas längere Futterpause einzulegen. Was für ein Ausblick !

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West Rim Trail
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Das angesprochene Päuschen

Anschließend ging es weiter. Jedoch machte ich beim Rim Overlook dann die Entscheidung nicht weiter zu laufen zum Big Horn Overlook. Keine Böcke mehr. Die Sonne machte mich mittlerweile fertig und ich entschied mich den direktesten Weg zur Straße zu suchen. 

1.8 Km waren es bis zum Rim Overlook, von dort aus 1.3 Km zur Straße. Ich kam im Grunde genau im Kayenta Campground an. Als ich auf die Straße stieß brannten meine Füße. Der Asphalt machte es aber irgendwie nicht mehr besser. Die Blasen an meinen Füßen aus der Vorwoche machten sich auch wieder bemerkbar. Ich lief nun ein weites Stück direkt auf der Straße runter bis zum Parkplatz des Dead Horse Point. Nach 1.5 Km zweigte ich dann auf den West Rim Trail ab um die letzten Meter bergauf nicht auf der Straße laufen zu müssen. 

Wer nun brav aufgepasst hat….

…fragt sich nun: 

“Hatte er nicht geschrieben dass er das Auto am Visitor Center stehen ließ ?!”

RICHTIG. Gut kombiniert, Sherlock. Ich stand auf dem Parkplatz am Dead Horse Point. Schaute mich um. Kennt ihr diesen kurzen Moment wo euch ein Gedanke ins Hirn schlägt “Hey Mann, wo ist mein Auto” ?! 

So ähnlich war es bei mir. Wer den Film mit Ashton Kutscher nicht kennt, schaut ihn euch an ! 🙂 Ich schaute wirklich hektisch um mich und suchte den besch….. Wagen ! Ein Jeep Compass stand da in grau, aber das war nicht meiner !!!!!! Der Wagen reagierte nicht auf meinen Autoschlüssel. Entweder lag es an der Hitze oder Dehydrierung …. oder schlicht an meiner Dusseligkeit,…. ich tippe aus zweites. Jedenfalls stand ich da und versuchte in praller Sonne clever zu kombinieren. Ehe es verdammt laut klick machte und mir klar wurde dass ich gerade etwas mehr als 2 Km völlig sinnlos und umsonst in der Hitze die Straße entlang getigert bin und ich gerade einen großen Schreck hatte weil ich mein Auto verzweifelt suchte ….

Ich lief wieder los – auf der Straße. Ein älteres Ehepaar in einem Pickup fuhr langsam hinter mir her – ich winkte sie vorbei. Doch ich kam zum Glück auf die Idee und fragte die beiden ob sie mich als Trittbrettfahrer mitnehmen könnten könnten. 

Ich klammerte mich an die Dachreling, stieg auf die Trittbretter und ab ging die Post. Naja…. gefühlt nicht mal mit 20 mph. Aber immerhin ! Ein kühler Fahrtwind wehte mir ins Gesicht. Was wären mir die 2 Km zu Fuß nun auf den Keks gegangen. Von meinem Gefluche ganz zu schweigen. Aber so kam ich entspannt am Visitor Center an und bedankte mich bei den beiden. Sie waren recht amüsiert darüber dass ich umsonst die Strecke gelaufen bin und glaubte mein Auto sei geklaut worden. 

Ein bisschen Rumgestreune im Canyonlands

Da ich den Canyonlands wie erwähnt schon aus 2016 kannte, schlug ich jetzt nur noch ein wenig Zeit tot bis heute Abend. Ich hatte ja noch ein Date…..

Ich fuhr einfach mal die ganzen Park Straßen ab und hielt hier und da mal an. Am Shafer Trail Overlook, am Shafer Trail selbst, am Green Point Overlook, am Candlestick Tower Overlook, Buck Canyon Overlook bis hinunter zum Orange Cliffs Overlook. Wer sich die Park-Karte ansieht, sieht dass das alles an der Straße liegt. Es war also ein gemütlicher Nachmittag.

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Blick hinab zum Shafer Trail

Ab und an stieg ich auch ohne Kamera aus dem Wagen und genoss einfach nur die Landschaft – relativ untypisch für mich da ich die Kamera doch in den allermeisten Fällen dabei habe. Am Green Point Overlook war es aber mal ganz schön nicht die Kamera dabei gehabt zu haben. Ich saß auf einem Felsen am Rim und schaute in die Ferne und genoss dies für eine Weile. Anderswo war die Kamera dann wieder dabei, so wie am Candlestick Tower Overlook. Um 17:19 Uhr machte ich das letzte Foto und fuhr dann direkt zum vereinbarten Treffpunkt.

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Candlestick Tower Overlook

Das Date zum Abend – False Kiva

Wie angekündigt schlug ich die Zeit tot weil ich mich noch verabredet hatte, mit der Kati. Wobei wir das im Grunde nur mal so ausgesprochen hatte, um 18 Uhr treffen und dann los. Wir wollten gemeinsam zum Sonnenuntergang / Nacht zur False Kiva laufen. Damals konnte man das noch – heute ist ja auf Grund von Idioten gesperrt. Kurz nachdem wir dort waren, rund 1-2 Monate später verkündete der Park dass die Kiva gesperrt wird. Wer Kati ist lese hier: Berichtsteil vom 20. Tag meiner Reise

Tatsächlich tauchte Kati dann auch um rund 17:45 Uhr auf. Ich stand bereits 20 Minuten und gönnte mir einen Schoko Riegel und ein kaltes Wasser. Schnell packten wir unseren Sachen in die Rucksäcke, packten die Stative eine und gingen los.

Der Weg zur False Kiva ist ein bisschen mehr Tricky als jeder normale Trail hier im Park. Denn anders als die anderen Trail gibt es hier keinen richtigen Trail – man läuft auf Slickrock und Sand, jedoch ohne dass es einen wirklich eindeutigen Weg gibt. Mehr oder weniger ein Trampelpfad gekennzeichnet mit Cairns. Vom Hinweg und Rückweg habe ich keinerlei Fotos. Wir beeilten uns auf dem Hinweg – auf dem Rückweg war es dann stockdunkel. Der erste Abschnitt ist ok – relativ easy. Aber dem Rim wird es dann “lustiger”, denn es geht anschließend ein Geröllfeld runter. Rock Fall pur. Und man muss es nicht nur runter, sondern unterhalb der Kiva (gelegen in einer Halbhöhle / Überhang) auch wieder ein Stück hinauf – all das auf recht losem Gestein. Ich hatte hier schon einige Bedenken bzgl. des Rückwegs im Dunkeln. Aber nun ja….erstmal ankommen, dann schauen wir weiter. 

40 Minuten nach dem wir die Autos hinter uns ließen waren wir bereits an der Kiva angekommen. Um 18:45 Uhr waren wir noch allein. Eine Mutter mir ihrer Tochter kamen für einigen Minuten hinzu, danach waren wir aber wieder unter uns. Die ersten Fotos machten wir natürlich direkt als wir ankamen. Und so zog sich der Abend zwischen Fotos machen und Quatschen. Kati hatte sogar noch Obst dabei als Abendessen. 

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False Kiva
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Noch war es schön hell…

Allmählich wurde es dunkler. Der Sonnenuntergang war ganz nett. Die in der ferne liegenden Buttes wurden schön rot und orange. Die Lichtsituation in der Halbhöhle war jedenfalls nicht einfach. Meiner Kamera hatte da schon Probleme mit der Dynamik. Entweder war der Vordergrund gut, der Himmel aber viel zu hell, oder der Himmel war ok und der Vordergrund, also die Kiva selbst viel zu dunkel. Es war ein Hin und Her….

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False Kiva – die Sonne geht unter
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False Kiva – die Sonne geht unter
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Kati im Bild
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Es wurde schnell merklich dunkler…

Als es dunkel wurde spielten wir ein wenig mit einer Taschenlampe. Kati leuchtete dabei die Kiva aus während wir beide Kameras mit Langzeitbelichtungen laufen ließen. Das klappte ziemlich gut.

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Lichtspiele an der False Kiva

Um 22:10 Uhr machte ich mein letztes Foto – es war nun so dunkel dass ich im Hintergrund nichts mehr geschaut belichten konnte – die Sterne waren auch nur solala. Um 22:20 Uhr machten wir uns gemeinsam auf den Weg zurück zum Auto. 

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Das letzte Foto mit Sternen am Himmel

Mit Stirnlampe ausgestattet ging es nun wieder von der Kiva aus das Geröllfeld hinunter. Das war noch einigermaßen ok. Als es dann auf der anderen Seite wieder hoch ging wurde es kniffliger. Ich erkannte nur den Lichtkegel vor mir, Cairns die etwas weiter weg waren aber unseren Weg wiesen sah man kaum. Wir blieben öfters stehen um zu schauen wo denn die nächsten Cairns zu sehen sind. 

Aber dies klappte doch alles besser als erwartet. Alleine weiß ich nicht ob das so eine gute Idee ist dort zur Kiva zu laufen. Rund 10 Minuten mehr benötigten wir für den Rückweg. Auf dem Geröllhang kam ich aber dennoch ziemlich ins Schwitzen und war froh dass über den Rim hinweg gewesen zu sein. Ab dann war es einfacher. Nach 48 Minuten waren wir an den Autos. Jeweils 2.25 Km für den Weg zur Kiva und zurück.

Wir verabschiedeten uns voneinander. Ich war froh dass ich nur die Hälfte der Strecke von Kati bis zum Campground bewältigen musste. Kati musste noch den Weg bis auf den Devils Garden Campground im Arches NP antreten. Gegen 23:40 Uhr war ich wieder am Archview RV Campground angekommen und schmiss mich sofort ins Bett….äh, Zelt.


Daten zu diesem Tag:

gefahrene MeilenArch View RV Campground > Dead Horse Point
Dead Horse Point > Visitor Center
Visitor Center > ... > Orange Cliffs Overlook
Orange Cliffs Overlook > False Kiva Trailhead
False Kiva Trailhead > Arch View RV Campground


GESAMT:

22.8 Meilen (36,7 Km)
1.5 Meilen (2,41 Km)
25.4 Meilen (40,87 Km)
9.3 Meilen (14,9 Km)
31.7 Meilen (51 Km)


90.7 Meilen (145,88 Km)
gelaufene MeilenSonnenaufgang am Dead Horse Point
East Rim & West Rim Trail
Diverse
False Kiva

GESAMT:
0,6 Meilen (1 Km)
6.5 Meilen (10,47 Km)
0,6 Meilen (1 Km)
2.8 Meilen (4,5 Km)

10.5 Meilen (16,97 Km)

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