Tag 10 – 19.05.2018 – Auf eigene Faust zu den Coyote Buttes South

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#highlighttag

Es war so weit. Die bisherigen Tage zusammen mit Sabine und Nico waren Kindergeburtstag. Zumindest was die Fahrten in den Autos zu den jeweiligen Orten anging. Denn heute machten wir uns gemeinsam im Wagen von den beiden auf zu den Coyote Buttes South. Wer meinen Bericht aus 2017 kennt weiß dass ich damals mit Dallas von den Paria Outpost und ein Paar netten Leuten dort war (Link zum Bericht 2017) Man musste sich um nichts kümmern, wurde dort hin gefahren und auch wieder heil nach Hause gebracht. Heute sollten wir es auf eigene Faust mit einem Standard SUV probieren…. ob das gut ging ?

Aufstehen und Fahrt

Sabine und Nico holten mich an meinem Camping Platz bei der Paria River Ranch ab. Ich konnte ein wenig länger schlafen als die beiden, denn sie musste ja noch die 46 Meilen aus Kanab bis zu mir hinaus fahren. Aber auch sie sind erst um 8 Uhr zum Frühstück, somit war es heute nicht all zu früh. Aber ich war bereits früh wach. Zum Morgen hin war zum Glück der starke Wind verschwunden, der mich die halbe Nacht nicht schlafen ließ. Kurze Katzenwäsche, Rucksack packen und schon konnte es los gehen. Da die beiden unsicher waren ob die halbe Tankfüllung ausreichen würden, fuhren wir noch rasch in Richtung Big Water (bei Page) um den Wagen aufzutanken. Wir nutzten heute den Santa Fe von den beiden, dieser schien ein wenig mehr Bodenfreiheit an der Frontschürze zu haben. Mit meinem Wagen wäre es ohnehin schwierig geworden da der ja komplett voll mit meinen Sachen war – das ist eben der Nachteil wenn man zeltet und wochenlang aus dem Auto heraus lebt.

Nach den 15 Meilen nach Big Water und den 19 Meilen auf dem Rückweg, fuhren wir dann endlich auf die Houserock Valley Road auf. Nun hieß es satte 20 Meilen auf der zum Teil recht rumpeligen Dirt Road hinter uns zu bringen. Auf dem Weg zu den Coyote Buttes gibt es zwei Wege. Einmal über die sogenannte Lone Tree Area und die Paw Hole… und etwas weiter südlich über die Pine Tree Road, was die definitiv einfachere Route darstellt. Den Weg über die Paw Hole nehmen nur die aller mutigsten….oder all jene verrückte. Es geht hier nämlich stets bergauf in teils sehr tiefen Sand. Von der Tourveranstaltern fährt kaum einer diese Route.

So auch wir nicht. Wir waren ohnehin mit Adrenalin gefüllt was die Fahrt anging. Ohne Schaufel oder sonstigem Equipment hatten wir uns auf den Weg gemacht. Nach knapp einer Stunde kamen wir an der Abzweigung an und waren zunächst heilfroh die HRVR hinter uns gelassen zu haben. Nun konnte der richtige Spaß beginnen. Leider sah der Himmel beim Blick aus der Beifahrerseite nicht gut aus – es kamen gewaltig große und dunkle Wolken aus Grand Canyon North Rim Gegend auf uns zu. Neben den Streckenbeschaffenheiten mussten wir also auch noch auf das Wetter achten. Die exakten Abzweigungen hatte Sabine gut im Blick, Nico konnte sich also aufs Fahren konzentrieren – ich saß hinten.

Dass ich hinten saß war dann auch der Grund warum es an dieser Stelle nur Text gibt – denn zum Fotografieren hatte ich keine Zeit während der Fahrt. Als Kachelmann für arme und Detailspezialist für die Strecke musste ich mich ständig auf die Wolken konzentrieren und alle Paar hundert Meter aussteigen und den besten Weg für Nico ausloten. Aus dem Wagen heraus ist es ungemein schwer die Lage vor sich gut einzuschätzen. Diese morgendliche Sportgymnastik, ständig aus dem Auto raus und wieder rein zu klettern, brachte mich teilweise schon ins Schwitzen. Einige knifflige Stellen meisterten wir aber bravorös.

Auf der Höhe der alten Poverty Ranch, einer zerfallen alten Ranch mit Windrad, wurde es im tiefen Sand nochmal knifflig, zumal viel Holz und spitze Gegenstände im Sand verborgen waren. Mit ein bisschen Mut meisterten wir aber auch diese Stelle. Nicht viel später erreichten wir die Cottonwood Cove, der Parkplatz der CBS. Wir waren total happy dass wir die ersten 50% unbeschadet überstanden hatten.

Zu eurem Selbstschutz: Glaubt bitte nicht dass dies alles einfach locker flockig von der Hand ging. Man sollte die Fahrt nicht unterschätzen. Bleibt ihr mit einem normalen Mietwagen SUV stecken kann es sein dass ihr zunächst eine Weile gestrandet seid. Wo immer ihr auch lest dass die Route zur CBS oder sogar White Pocket “recht easy” oder “problemlos” ist – vergesst es. Verharmlosungen sind an der Stelle wirklich unangebracht.

Die Coyote Buttes South

Wir schnappten uns noch unsere kalten Getränke aus der Kühlbox und marschierten los. Von 2017 wusste ich dass es zunächst durchweg durch teils tiefen feinen Sand geht. Ich wusste das war, aber dennoch was ich wieder überrascht und tat mich im Sand abermals schwer. Sabine sprintete förmlich davon – das kannte ich ja bereits. Die Wolken über uns hatten sich nicht wirklich bewegt und es sah immer noch ein wenig ungemütlich aus – aber das war alles noch weit entfernt. Erster Halt auf Sabines Zettel, die alle wichtigen Orte fein ausgearbeitet hatte, war der Half-and-Half Rock. Hierzu machten wir uns auf den Weg durch den tiefen Sand, vorbei an Kakteen, Büschen und Wüstenblumen. Die Gegend die wir zunächst erreichen wird Brittlebrushs genannt.

Auf dem Weg in die Brittlebrushs
Auf dem Weg in die Brittlebrushs
Auf dem Weg in die Brittlebrushs
Auf dem Weg in die Brittlebrushs

Ehe wir aber den phänomenalen Half-and-Half Rock erreichten, ging es zunächst ein Stück zwischen den Buttes der Brittlebrushs umher – direkt auch mit einem kurzen aber steilen Stück über die Felsen.

Half-and Half Rock

Aber nach nur wenigen Minuten standen wir direkt auf der Ebene mit dem kleinen unscheinbaren Felsen. Wer sich an diese Stelle begibt und nicht weiß was einen erwartet könnte diese kleinen Felsen wahrlich leicht übersehen. Die Linien im Fels sind einzigartig – und fassbar schön wie fein detailliert und scharf die Linien über den Felsen verlaufen und sich dahinter auf dem Boden weiter schlängeln. Eine ganze Weile hielten wir uns hier rund um den Half-and-Half Rock auf. Sabine und ich kletterten auf einen Hügel hoch. Nico machte von unten Fotos von uns, Sabine dann von mir usw. Bis jeder einmal dran war.

Half-and-Half Rock
Half-and-Half Rock
Ich oberhalb des Half-and-Half Rock
Ich oberhalb des Half-and-Half Rock – Foto: Lovelyshots.de

Danach schaute ich ein Stück weiter unten was man sonst noch so tolles findet. Nico entschied sich direkt die kleine Drohne fliegen zu lassen, in der Paria Contact Station hatten sich die beiden die Genehmigung hierzu erteilen lassen. Ich beschäftigte mich derweil mit einer kleinen Klippe wo auch gestreifte Felsen zu finden waren. Nach einer Weile geht es aber weiter. Während Nico und Sabine bereits aufgesattelt neben mir standen, ging ich die 100 Meter zu meinem Rucksack um ihn mir dann auch auf den Rücken zu schnallen.

Auf dem Weg zur Third Wave

Danach ging es entlang der von Sabine vorbereiteten Route weiter. Direkt um die Ecke finden wie “The Creature” und “Hanging Head”….zwei sehr skurrile Steinformationen. Ersterer sieht aus wie eine Kreatur, zweiter wie ein kleiner Arch. Rund 300 Meter über Felsen und Sand kamen wir beim Weird Rock an. Der hatte mich 2017 als ich mit der Tour hier war schon dermaßen geflashed, dass es dieses Mal eigentlich kaum anders sein konnte. Ein wundervolles Fotomotiv.

Weird Rock (Control Tower)
Weird Rock (Control Tower)
Witchers Hat - Gandalf lässt grüßen
Witchers Hat – Gandalf lässt grüßen

Ein Stück weiter folgte der Witchers Hat und unweit davon erreichten wir die Third Wave. Das Stück zwischen dem Witchers Hat und der Wave war dann nochmal ziemlich steil. Über den Sandstone bewegten wir uns recht behutsam voran da die vielen kleinen und feinen Schichten die überall zu finden sind sehr leicht brechen. Ein falscher Tritt und man hört es bereits unter sich knacken. Dieses Gebiet ist einfach sehr fragil und muss daher auch diesem Schutz mit dem Permit-System unterstellt sein. Man bedenke dass hier die Massen wie z.B. am Horseshoe Bend in Page zu diesem Ort problemlos kommen könnten. Das wäre das Todesurteil für diese atemberaubende Natur.

Third Wave

Hier war Dallas im September nicht mit uns, der knappen Zeit geschuldet haben wir das leider ausgelassen. In der Third Wave lassen wir uns einige Zeit, setzen die Rucksäcke ab und schauten welche Spots sich für Fotos lohnten. An der Stelle machten wir auch ein Gruppenfoto – bisher hatten wir nur Einzelfotos von einander gemacht. Die Wave war richtig schön – sie ist jedoch deutlich kompakter als ihr großer Bruder, die Wave in den North Buttes. Aber trotz der recht geringen Größe war es ein schönes Erlebnis mit all den Farben und Linien im Fels.

Tag10 - 2018-05-19-tag10-cbs010.jpg
Gruppenfoto in der Third Wave
Third Wave in den CBS
Third Wave in den CBS

Nach dem Gruppenfoto, einer kleinen Stärkung und kurzem Relaxen auf den warmen Felsen machten wir uns dann auf den Weg. Wie ihr auf den Fotos erkennen könnt war das Wetter nun gemischt. Die eine Seite war wunderbar mit blauem Himmel und Wölkchen, in Richtung der Wave im Norden jedoch schien es gerade zu regnen.Eigentlich wollten wir den Sonnenuntergang hier erleben. Nach kurzer Beratschlagung und der Fahrt zurück über die Sandpiste im Hinterkopf, entschieden wir zum Auto zurück zu kehren.

Von der Third Wave aus machten wir einen großen Bogen über den südlichen Teil der CBS. Frei Schnauze, oder besser gesagt dem GPS hinterher. Auf Fußspuren konnte man sich hier nicht verlassen denn in den seltesten Fällen sahen wir welche. Rund 1.2 Km ging es nun wieder durch tiefen Sand. Für mich war es nun wieder beschwerlich. Die steilen Abschnitte in der CBS auf festen Untergrund bereiteten mir dagegen keinerlei Probleme. Sand und ich werden definitiv keine Freunde mehr in diesem Leben.

Am Wagen angekommen hieß es zunächst Schuhe vom Sand befreien und eine eiskalte Dr. Pepper trinken. Es war geschafft. Wir hatten einen super schönen Tag hier in den CBS, auch wenn wir den Sonnenuntergang bewusst nicht schaffen werden – aber vielleicht sollte dies auch die weisere Entscheidung gewesen sein.

Der turbulente Rückweg

Nico hatte den Hinweg ja prima gemeistert. Die kniffligen Stellen haben wir gemeinsam gut hinbekommen. Nun hieß es die übrigen 50% zu bewältigen. Gegen 15:20 Uhr setzen wir uns in Bewegung. Nico scheint den Flow wieder gefunden zu haben, der Santa Fe gleitet an vielen Stellen über den Sand. Vom Parkplatz aus ging es leicht bergauf – Nico musste daher immer stets auf dem Gaspedal sein um nicht stecken zu bleiben. Wir waren ein bisschen am Schwatzen, genossen unser Essen und die eiskalten Getränke…. der Wagen kam plötzlich ins Schwimmen, es kratzte am Unterboden und wir merkten wie der Wagen plötzlich abgebremst wurde. Sabine schrie “gib gaaaas”.

Die Dr. Pepper war schuld

Da war es passiert. Mit einer Dr. Pepper in der rechten Hand und ein wenig zu lässig in der Situation setzten wir mittig auf der Piste auf und steckten fest. Sabine schaute Nico an und sagte “nee, nä ?!”. Nico schaute zurück “ach, halb so wild”. Mir kam ein “Oh” über die Lippen. Warum es eine verdammt gute Entscheidung war nicht bis Sonnenuntergang zu warten, wussten wir nun. Sabine hüpfte aus dem Auto um die Situation zu begutachten.  In der Situation hätte ich mich gerne geradewegs verdünnisiert, als Sabine Nico erstmal ein wenig rund machte 🙂 Ein wenig überfordert und überrascht von der Situation standen wir nun da.

Nico und Ich stiegen auch aus. Ich ging auf die Knie und schaue wie man unter dem Auto den Sand raus bekommen könnte. Da der Wagen auf der ganzen Fläche des Unterbodens auf saß, war da nicht viel zu machen …außer den gesamten Unterboden frei zu legen.

Improvisation und Angstschweiß

Nach rund 5 Minuten Buddeln und Sand glätten versuchten wir den Wagen frei zu bekommen. Der erste Versuch, den Wagen nach vorne zu schieben ging in die Hose, die Steigung machte es unmöglich. Also drückten Sabine und ich von vorne – Nico gab Vollgas im Rückwärtsgang. Der Wagen bewegte sich keinen Meter. Wir mussten also noch weiter den Sand zur Seite schaffen. Auch der anschließende zweite Versuch in gleicher Besetzung klappte nicht. Nur der Motor röhrte auf, das Getriebe fing bereits ein wenig an zu müffeln. Durch den Sand mussten wir aufpassen dass wir das Getriebe nicht beschädigen oder den Wagen überhitzen.

Während Nico und Sabine erneut “diskutierten” schaute ich nach irgendwas brauchbaren um den Sand besser vom Wagen weg zu kriegen. Es langen ein Paar Meter entfernt Holzplanken im Gebüsch herum – wahrscheinlich von der alten Poverty Ranch. Da schien wohl schonmal jemand auf die Idee gekommen zu sein diese als “Schaufel” zu nutzen. Sabine schaute mich wie ein Auto an mit einem großen Fragezeichen über den Kopf wo ich nun das Brett her hatte. Der Gesichtsausdruck war recht amüsant. Nach weiteren Minuten die wir mit Buddeln verbrachten entschied ich dass Nico dieses Mal schieben soll. Seine Kraft ist hier draußen nötiger als im Auto – Sabine setzte sich hinter das Steuer. Nächster Versuch ?!

Sabine gibt im Rückwärtsgang Vollgas, wir drücken mit aller Kraft. Der erste Versuch ging noch schief. Das Getriebe fing nun an zu stinken…von müffeln konnte keine Rede mehr sein. Lange konnten wir das Spielchen nicht mehr treiben. Versuch Nr. 4….und wieder mit aller Kraft schaffen wir es den Wagen zumindest ein wenig in Bewegung zu kriegen, Sabine gab Gas. Und siehe da….Heureka. Einige Meter schoben wir den Wagen im Vollsprint an ehe es mich dann der Länge nach in den Sand schmiss. Nico lief noch etliche Meter weiter bis das Auto auf deutlich besseren Untergrund stand. Was für ein Akt ! Mit einem neuen Anlauf, nur mit Nico als Ballast im Auto, geht es nun mit ordentlich Geschwindigkeit und ohne Cola in der Hand über diese miese Stelle. Juhu… Free at last.

Meine Worte, die mir lockerflockig ohne nachzudenken über die Lippen rutschten, “oh, Mist, wir haben garkeine Fotos oder Videos davon gemacht, fahr ihn nochmal in den Sand” kam weder bei Sabine noch bei Nico so richtig gut an 🙂

Nochmal Angstschweiß an der Poverty Ranch

Bis zur Poverty Ranch hatte wir nur eine Stelle an der ich ausgestiegen bin um die Bodenfreiheit zu prüfen. An der Poverty Ranch wurde es dann aber ein zweites Mal sehr kritisch. Die Piste rund um die Rand ist sehr tiefsand und viele Gegenstände liegen herum. Wir schauten ob wir einen kleinen Umweg fahren können und links an der langen Kurve, die uns schon auf dem Hinweg Sorge bereitete, zu umfahren. Aber das war leider nicht möglich – der Sand war zu tief. Ich schaute mir den Sand genau an, räumte das Gerümpel ein wenig zur Seite (hier lag u.A. auch Draht herum der sich gefährlich um die Achse hätte wickeln können).

Ich sagte Nico dass er auch hier immer auf dem Gas bleiben soll. Zunächst driftete der Wagen ein wenig unschön in die Kurve, danach aber mit ordentlich Geschwindigkeit den Anstieg hinauf. Puh…geschafft. Ab hier wurde es schlagartig besser. Heißt zwar nicht dass es einfach war, aber der tiefe Sand war überwunden – nun folgten eben Felsplassen, Schlaglöcher oder Wurzeln. Aber mit Teamwork meisterten wir auch das…ehe wir dann endlich wieder auf die House Rock Valley Road sahen und kurze Zeit später auf die abbogen.

Der Heimweg

Die üblichen Meilen auf der HRVR zogen sich ein wenig. Nach dem Spektakel im Sand war jeder von uns ein wenig fertig. Die Ausblicke von der HRVR auf die Paw Hole und das Vermilion Cliffs Massiv waren herrlich. Die Sonne stand bereits ein wenig tiefer und Schatten legten sich über das Land. Fotos machten wir nun keine mehr – jedoch ein Abschlussvideo für die Vlogs der beiden. Danach ging es geradewegs weiter bis zum Highway 89.

Die beiden setzten mich am Campground ab und verabschiedeten sich auf den Weg nach Kanab. Der Wind war wieder sehr stark hier unten auf der Paria River Ranch. Mein Zelt war von außen voller Sand. Der Wagen sah auch entsprechend aus. Ich fing an mein Abendessen vorzubereiten und den Abend ausklingen zu lassen. Die untergehende Sonne brauchte zum Abschluss des Tages nochmals schöne Farben an den Himmel.

Meine Campsite....
Meine Campsite….
Meine Campsite....
Meine Campsite….

 


gefahrene MeilenKanab > Paria River Range
Paria River Range > Big Water
Big Water > Cottonwood Cove
Cottonwood Cove > Paria River Range
Paria River Range > Kanab

GESAMT mit mir:

GESAMT ohne mich:
43.1 Meilen (69,3 Km)
15.5 Meilen (24,9 Km)
50.1 Meilen (80,6 Km)
35.0 Meilen (56 Km)

43.1 Meilen (69,3 Km)

100,6 Meilen (161,5 Km)

186,8 Meilen (300,1 Km)
gelaufene MeilenCoyote Buttes South
Ständiges Aussteigen und Einsteigen, Lage checken

GESAMT:
2.5 Meilen (4,02 Km) (geschätzt)
0.62 Meilen (1,0 Km) (geschätzt)

3.22 Meilen (5,02 Km)

2 thoughts on “Tag 10 – 19.05.2018 – Auf eigene Faust zu den Coyote Buttes South”

    1. Hallo Silvia,

      vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Wenn du über die Fotoparade auf meine Seite gekommen bist, ist ja vielleicht die neue Fotoparade vom 2. Halbjahr auch etwas für dich. Ganz frisch aus dem Ofen und online seit gestern. Danke für das Kompliment und Lob. Das hört man ja immer sehr gerne !
      Liebe Grüße
      Daniel

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