24.06.2019 – Tag 11 – Ein Tag in Whistler

Da sich ja gestern bereits meine Pläne für heute hier in Whistler in Luft auflösten, oder besser gesagt im Schnee versanken, ließ ich mir ein wenig mehr Zeit und schlief etwas länger. Einen Alternativplan hatte ich ja dennoch in petto. Bis 9 Uhr schlief ich und machte mir dann gemütlich mein Frühstück zurecht. 

Für den Tag hatte ich mir zum Glück ein Paar “Notnägel” vorher notiert um auf Nummer sicher zu gehen. 

Wasserfälle in Whistler

Wie schon auf Vancouver Island und auf dem Weg nach Whistler, konnte ich auch hier in Whistler meine Jagd nach Wasserfällen fortsetzen. Vom Campground aus ging es nicht all zu weit in Richtung Olympia Park, das ein wenig vor Whistler oben auf den Bergen gelegen ist. Hier oben befinden sich unter anderem die Olympia Biathlon Piste und die beiden großen Skisprung-Schanzen. Leider ist der Park im Sommer gesperrt. Ich kam also nicht wirklich hoch hinauf – der Parkplatz der Alexander Falls war das höchste der Gefühle. 

Alexander Falls

Die Alexander Falls sind 43 Meter hoch und führen das Wasser des Madeley Creek. Vom Parkplatz aus muss man unglaublich weite Strecken zurück legen um den Wasserfall …. nein. Quatsch. Für die ganz faulen Besucher Whistlers ist dieser Wasserfall perfekt ! 

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Alexander Falls I
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Alexander Falls II

Wer es richtig gescheit anstellt und das Auto richtig parkt, muss keine 10 Meter laufen. Der Parkplatz mündet direkt auf eine Holzplattform die zugleich der Viewpoint auf die Alexander Falls ist. Ein Paar Minuten vertrieb ich mir die Zeit mit Langzeitbelichtungen. Außer mir war niemand hier. 

Rainbow Falls

Nach den Alexander Falls folgten die Rainbow Falls. Da hatte ich jedoch leider im Internet ein bissl mehr gesehen als ich am Ende dann selbst sah. Das lag aber wohl am Wasser, denn die Fotos die ich so bei meiner Vorbereitung sah waren alle bei deutlich weniger Wasserfluss gemacht worden. Ich kam gar nicht so nah heran ohne mich in Gefahr zu begeben.

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Rainbow Hiking Trail
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Rainbow Hiking Trail

Anyway. Von den Alexander Falls ging es hinein nach Whistler und links vorbei am Alta Lake. Die Straße führt durch schöne Wohngebiete. Mein Ziel war der Rainbow Lake Trailhead. Der Trail führt wie der Name schon sagt zum hochgelegenen Rainbow Lake…aber auch zu den nicht all zu weit entfernten Rainbow Falls hinauf.  Mit 1.4 Km Rundtrip (hin und zurück) und knapp 68 Meter Steigung war die Wanderung zum Wasserfall auch eher kurz. Aber in der Sonne die durch den Wald schien und der Feuchtigkeit durch die Regenfälle der letzten Tage kam ich ganz schön ins Schwitzen. 

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Auf dem Weg zu den Rainbow Falls
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Auf dem Weg zu den Rainbow Falls II
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Rainbow Falls von der Seite

Wie bereits erwähnt…. happy war ich nicht mit dem Wasserfall bzw. mit dem Blickwinkel. Das hatte ich mir eindeutig anders vorgestellt. Aber was soll man machen ?! Mit ein Paar Fotos im Gepäck und einem schweißtreibenden Morgenspaziergang lief ich wieder hinunter zum Auto. 

Whistler Train Wreck

Ein wenig durstig hielt ich bei der nächstgelegenen Tankstelle um mir ein paar Getränke zu kaufen. Ich war ohnehin knapp dran und müsste eigentlich heute Abend noch schnell Getränke einkaufen gehen. Das wollte ich aber nicht an der teuren Tankstelle erledigen – jetzt gabs nur was kleines für den raschen durst.

Nun ging es wieder raus aus Whistler (ich fuhr ein wenig im Zickzack) zum Whistler Train Wreck. 1956 kam es in Whistler zu einem Zugunglück bei dem etliche Zugwagons in den Wald geschleudert wurden. Damals lebte noch niemand in der Gegend rund um Whistler – der Ski-Touri-Ort war damals noch nicht erschaffen. Lange wusste niemand wo die Wagons liegen, es wurde nichts zum Unfall dokumentiert. 

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Train Wreck Trail
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Train Wreck Trail
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Train Wreck Trail

Erst später wurden die Wagons im Wald entdeckt. Die Entgleisung blieb jedoch ein Mysterium, da keine Bäume rings um die Wagons beschädigt wurden. Von einem kleinen Parkplatz neben einem Baugebiet geht es in den Wald hinein. Der Weg ist relativ einfach und nur gerade einmal 4.5 Km lang (Rundweg). Durch den Wald ging es schnell voran. Schilder weisen deutlich den Weg und man kann das Train Wreck kaum verfehlen. Kurz bevor man es erreicht überquert man den Cheakamus River über eine solide Hängebrücke. Nach wenigen Metern hinter der Brücke stand ich dann auch schon in mitten der Zugwagons. 

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Train Wreck Trail – Suspension Bridge
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Train Wreck Trail – Suspension Bridge

Das kuriose an den Wagons sind nicht die Wagons an sich oder das Unglück selbst. Letztlich ist es nur Schrott mitten in der Natur. Das kuriose ist dass aus diesen Wagons über die Jahre hinweg, vor allem aber ab den 90er Jahren die Wagons zu Urban Art mutierten. Denn Sprayer und Künstler haben die alten verrosteten Stahlwracks zu wahren Kunstwerken in vielen bunten Farben werden lassen. Graffiti mitten im Wald.

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Train Wreck Trail – Suspension Bridge

Und so schlenderte ich gemütlich durch den Wald und schaute mir die einzelnen Wagons an. Der Spot ist beliebt, denn alleine war ich bei weitem nicht. Mit der kurzen und leichten Wanderung ist dieser Ort natürlich auch ein heißer Tip für Familien. Kinder können zwischen den Wagons herumtollen und spielen. 

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Train Wreck
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Train Wreck
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Train Wreck

Nicht wie bei den Wasserfällen heute Vormittag ließ ich mir hier bei weitem mehr Zeit. Nach knapp 40 Minuten ging es zurück in Richtung Auto. Ich machte jedoch einen kleinen Abstecher und verließ den Hauptweg. Kleine Trampelpfade führten im Wand direkt am Fluss entlang. Ich hoffte ein Paar gute Ausblicke zu ergattern und ggf. auch dort einen Wasserfall zu entdecken. 

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Cheakawan Creek
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Wo war da nur der Fokus ?????
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Suspension Bridge

Leider ging das nicht ganz so aus wie gewollt. Ich machte einige Fotos, quälte mich dann die bei weitem steileren Hänge hinauf zum Hauptweg und lief zum Auto. 

 

Mit der Gondel auf die Twin Peaks 

Ok. Vorweg. Die Berge heißen nicht Twin Peaks. Ich nenne sie mal so. Es handelt sich vielmehr um die beiden Berge die Whistler auf der Ost- und Südseite flankieren und die hauptsächlich für die Ski-Abfahrtspisten genutzt werden. 

Ich fuhr nach Whistler hinein und suchte mir einen Parkplatz auf den unzähligen großen Parkplätzen direkt im Ort. Das Wetter war gut und ich dachte dass ich nochmal hoch hinaus möchte, ohne großartig selbst laufen zu müssen. Ich kämpfte mich durch das sehr wuselige Ortszentrum. Was auffiel – wieder diese Unmengen an Mountainbikern. 

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Whistler Town
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Whistler Town

75CAD zahlte ich bei der Whistler Village Gondola um hinauf auf die beiden Peaks zu kommen (Link zur Gondola). Südlich von Whistler, der erste Peak auf der Fahrt, war Whistler Mountain. Das tolle an der Fahrt – es gibt eine direkte Verbindung von Whistler Mountain hinüber zum östlich von Whistler gelegenen Blackcomb.

Einige Minuten später und einem sehr gemütlichen Ritt in einer geschlossenen Gondel die ich völlig für mich allein hatte, stand ich auf Whistler Mountain vor den Olympischen Ringen. Naja…Bronze, Silber und Gold…hab ich nie gewollt…. 

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Treppchen und die 5 Ringe

Das Wetter hier oben war dann aber bereits eine Hausnummer. Unten im Tal war es zumindest warm und sonnig. Hier oben war es dann doch ein wenig zu windig und wolkenbehangen. Aber was solls !? Die Hauptattraktion hatte ich noch nicht erreicht.  Über einen kleinen Weg ging es hinüber zu einem Sessellift, der rund 500 Meter von der Bergstation entfernt war. Von dort ging es dann im offenen Lift hinauf auf den Whistler Peak. 

Hinauf zum Whistler Peak

Ich machs kurz: 

Ich war der einzigste der keine dicke Jacke an hatte, oder zumindest eine Windjacke. Das wäre ja noch ok gewesen. Ich hatte ja immerhin eine Sweater-Jacke an. Nein. Ich war der einzige Vollhorst in kurzer Hose. Ich wusste während der Fahrt hinauf nun auch wieso. Andere lachten schon ein wenig als wir unten am Lift standen – sie meinten “ist das nicht ein wenig frisch ?!”. Mein “nein” sollte ich nun revidieren. Im Sessellift, ein wenig beängstigt von der Höhe (ich mache sowas nicht oft da ich kein Skifahrer bin), wehte mir ein recht kalter Wind unter meine Shorts.  Zu allem Überfluss fing es auf Hälfte der Fahrt auch noch an zu nieseln. 

Nein, halt. Ich korrigiere mich. Als ich oben an kam, war das kein Nieselregen mehr. Das war leichter Schneefall bei -1 Celsius. Die Gondelmitarbeiter schauten nicht schlecht als ich mit kurzer Hose oben ausstieg und ein “hui” von mir gab. Das zog ziemlich auf der Haut.

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Whistler Peak – Nebel und leichtes Schneetreiben

Ok, lange konnte ich mich nicht hier oben aufhalten. Ich beeilte mich also damit ich die Runde oben auf dem Peak machen konnte und so schnell wie möglich wieder auf dem Weg nach unten war. Das tolle an diesem Peak ist die Peak 2 Peak Suspension Bridge…..wenn man sie denn sieht. 

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Whistler Mountain – Peak 2 Peak Suspension Bridge
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Whistler Mountain – Peak 2 Peak Suspension Bridge

Was ich sah waren rund ..sagen wir 10-15 Meter. Dann kam das Nichts. Die Mischung aus leichten Schneetreiben und Nebel war gespenstig. Klar hätte ich die Bridge und den Weitblick gerne genossen, bei guten Wetter. Aber diese spezielle düstere Stimmung war wiederum einfach nur genial. 

Ich lief rasch eine Runde auf der Bridge umher um dann den kurzen Rundweg zum Lift zu nehmen. Zwischendurch ließ ich es mir nicht nehmen einmal durch den Schnee zu stapfen. Kalt war mir ja ohnehin schon…konnte also nichts mehr passieren. Knapp 17 Minuten in der Kälte reichten mir dann aber auch aus. Es ging wieder hinunter mit dem Sessellift. Die Herren vom Gondelservice zeigten mir den “Daumen hoch” …”stone cold”. Ja, genauso fühlte ich mich gerade auch. 

Ein Päuschen und die Fahrt zum Blackcomb

Aber zum Glück konnte ich mich gleich wieder aufwärmen, da ich vom Sessellift zur Bergstation wieder den kurzen Weg hinauf laufen musste. Für einige Minuten wärmte ich mich dann aber in der Roundhouse Lodge auf und gönnte mir etwas zu trinken, ehe es dann von der Lodge aus mit der anderen Gondel – der Peak 2 Peak Gondola – rüber zum Blackcomb ging. Die Zeit die ich in der Lodge nutzte brachte aber dann noch mieseres Wetter hier oben mit sich. Es fing an zu regnen. 

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Roundhouse Lodge

In der Gondel war ich zwar im trockenen, die Aussicht war auch nicht all zu schlecht trotz des Wetters, aber naja. So recht wollte ich nicht im Regen rumlaufen. Aber wer weiß wie es auf Blackcomb sein wird ?! Doch mit meinen Erwartungen lag ich leider richtig. Wir kamen oben auf Blackcomb an und es regnete auch hier, dazu ein ekliger Wind. Ohne gescheite Klamotten war mir das zu “bäh”. Ich schaute mich daher nur ein Paar Minuten um, machte Fotos und setzte mich dann in die Gondel in Richtung Tal. Ein bisschen schade, aber besser als dass ich mir eine Erkältung oder Unterkühlung einfange.

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Blackcomb Peak 2 Peak Gondola

Wie sollte es auch anders sein, unten war dann wieder ganz gutes Wetter und gar nicht mehr so kalt. Die Sonne schien sogar hin und wieder. Hey…welcome to Canada. Vor allem in den Bergen ist es ja nichts neues – das kann bei uns in den Alpen schließlich genauso sein.  

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Whistler Gondola Talstation
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Whistler Gondola Talstation

Als ich von der Gondola in Richtung Auto marschierte hörte ich nur ein “Hey, Hallo”. Zufälle gibts. Die Niederländer schon wieder 🙂 Die von der Bear-Boat-Tour…die ich auch gestern schon an den Brandywine Falls traf. Wir plauderten einige Minuten. Die beiden waren ein bisschen Geld ausgeben in den Geschäften. Die beiden hatten sich auf einem der teuren Campgrounds mit ihrem großen Camper niedergelassen, hier mitten in Whistler. Wir tauschten rasch Nummern aus für ein Bier oder Abendessen heute. 

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Whistler – einer der großen Parkplätze

Nairn Falls Provincial Park

Da noch Zeit übrig war an diesem Tag machte ich mich auf die 30 Km Fahrt zum Nairn Falls Provincial Park. Die Nairn Falls kann man mit Klammen hier in Bayern oder Österreich vergleichen. Rund 1.5 Km geht es zunächst im Wald in der Nähe des Flusses entlang eher man das Ende des Trail erreicht. 

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Nairn Falls Provincial Park Trailhead
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Nairn Falls Provincial Park
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Nairn Falls Provincial Park
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Nairn Falls Provincial Park

Die Wanderung ist sehr einfach und Familientauglich. Lediglich am Ende sollten Eltern eher auf die Kinder aufpassen, da es doch recht felsig wird. Ein bisschen mehr hatte ich dann aber doch erwartet. Ich war ein wenig enttäuscht, denn man hatte kaum ideale Blickwinkel für gute Fotos. 

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Nairn Falls Provincial Park

Aber ich war dennoch zufrieden. Die 3 Km am Abend taten nochmals richtig gut – ich genoss die frische Luft und das viele Rauschen des Wassers. Für den Hinweg brauchte ich rund 35 Minuten, für den Rückweg nur 20. 

Abendprogramm allein

Noch während der Fahrt zurück nach Whistler schaute ich auf mein Handy. Ich hatte zwar keine kanadische Simkarte, aber Empfang sollte ich ja dennoch haben. Das Kontingent der Telekom sollte eigentlich funktionieren. Doch leider fand ich kein Netz. Ich fuhr daher zunächst auf meinen Campground. Doch auch konnte ich keinen Empfang kriegen. In Whistler, an einer Tankstelle ging es auch nicht. 

Da ich nicht wusste auf welchem Campground die beiden waren, konnte ich auch schlecht auf die Suche gehen. Ich entschied mich eine Runde über den Campground zu drehen. Und siehe da….das Wetter verarscht mich. Jetzt war oben auf den Bergen schönes Wetter – The Black Task war wunderbar zu sehen und schöne Wölkchen färbten sich in der untergehenden Sonne. 

Eigentlich wäre ich ja heute da hinauf gelaufen…zum Garibaldi Lake. Am nächsten Tag wollte ich zum Black Tusk hinauf (nicht auf die Spitze versteht sich), und den Tag darauf dann wieder vom Garibaldi Lake ins Tal. Aber wie singen die Rolling Stones so gerne ? “You Can’t Always Get What You Want !”

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Whistler RV Campground – Blick auf The Black Tusk

Ich probierte die ganze Zeit Empfang zu kriegen, aber es klappte nicht. So machte ich mir eine Kleinigkeit zu essen. Da ich nicht wirklich hunrig war, gab es nur eine Pilzrahmsuppe mit einem Bagel und Nacho Chips mit Dip (wie immer).


Die Daten zu diesem Tag

gefahrene MeilenWhistler RV Park and Campground
> Alexander Falls
> Rainbow Falls
> Whistler Train Wreck
> Whistler Town
> Nairn Falls Provincial Park
> Whistler RV Park and Campground

GESAMT:

12,9 Km
24,1 Km
9,8 Km
9,8 Km
29,0 Km
46,1 Km

131,7 Km
gelaufene MeilenAlexander Falls
Rainbow Falls
Whistler Train Wreck
Whistler Town
Whistler Mountain Peak
Whistler Mountain
Peak 2 Peak Diverse
Nairn Falls Provincial Park


GESAMT:
0,1 Km
1,4 Km
5 Km
2 Km
0,5 Km
0,8 Km
0,5 Km
3 Km


13,3 Km

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